Inneneinrichtung Unter den Vorgaben des Neubaus - die möglichst vorbildgerechte Nachbildung der Inneneinrichtung. Voraussetzung eine möglichst kompakte Ausführung des  Antriebes. Der bereits verbaute Faulhaber 1016 wurde gegen einen Maxon-Motor 0816 ausgetauscht, die bereits zuvor verbaute Schwungmasse mit 10 mm  Durchmesser weiterverwendet.                   Fahrwerk mit Tauschmotor Maxon 0816  Der erhöht angebrachte “Fußboden” verdeckt nahezu alle Komponenten des Antriebes, für den Motor und Schwungmasse sind Aussparungen eingearbeitet. Die  Aussparung in der Sitzbank für die Schwungmasse kann noch mit dünnem Material überdeckt werden. Auf der Grundplatte der Inneneinrichtung sind Sitzbänke  sowie der Kohleofen der Warmwasserheizung, die Klappsitze sowie Pulte der Führerstände hingegen werden im Gehäuse angebracht.                   Inneneinrichtung mit Sitzbänken sowie Kohleofen  Detaillierung Bei den zuvor erbauten Modellen wurde der Wiedergabe der Details, einschließlich der unterhalb Fahrzeugbodens angebrachten Baugruppen nur bedingt  Aufmerksamkeit entgegengebracht. Bislang bei keinem Modell nachgebildet und auf der Vorhabenliste des Neubaus, die messingfarbenen Fensterrahmen der  mittleren großen Fenster im Fahrgastraum sowie in den Türen des Fahrzeuges. Dargestellt beim Modell mit 0,2 mm dickem Messingblech. Unterschiedlich bei den bisherigen Modellem ausgeführt - die Nachbildung der Trittstufen, vereinfacht mit gerader oder gebogener Vorderkante. Vorbildgerecht  hingegen eine abgewinkelte Vorderkante der unteren Trittstufe zur Einhaltung der erforderlichen Profilfreiheit. Bei dem H0m-Modell wurde angeätztes Material  verwendet, durchgeätztes Gitterroste wie in der Nenngröße IIm würden beim Löten mit Zinn zulaufen.   Ebenfalls recht unterschiedlich bei den bisherigen Modellen ausgeführt - die Dachaufbauten, insbesondere die Umsetzung der Signalglocke und des Schornsteins. Farbgebung und Beschriftung Das Gehäuse erhielt seine Lackierung, die Anordnung der Farben sowie Zierlinien erfolgte nach einer Bildvorlage aus den 50er Jahren. Die Farbgebung erfolgte  nach dem in der Nachkriegszeit gültigen Farbkonzept der DR. Für den Wagenkasten RAL 3004 (Purpurrot), Fensterband RAL 1014 (Cremefarben) sowie Rahmen  RAL 9005 (Schwarz).  Die Wände der Wageninneren erhielten den cremfarbenen Anstrich des Vorbildes, die braune Farbe des Fußbodenbelages sowie den roten Farbton der Kunstleder- bezüge der Sitzbänke sowie Klappsitze.  Die Beschriftung für das Modell wurde von Ostmodell gefertigt. Als Modell der Epoche 3 konnte dabei auf Fotos Ende der 40er, Anfang der 50er Jahre zurück-  gegriffen werden.      
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